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Mit Stop-Orders beruhigt in den Urlaub

by Autor on 23. September 2011

Die Hauptsaison für Urlaubsreisende ist so gut wie vorbei, dennoch lohnt sich der eine oder andere Kurztrip, um vor Beginn des Winters noch einmal ausspannen. Doch um wirkliche Erholung zu finden, sollte man vorher seine finanziellen Angelegenheiten ins Reine gebracht haben. Dazu gehört auch, dass man sein Depot auf Reisetauglichkeit prüft und dieses entsprechend absichert. Dazu sollte man seine Bank bestimmte Handelsoptionen, auch als Orderzusätze bekannt, übergeben, nach denen die Wertpapiere, während der Abwesenheit gehandelt werden sollen.
Handelsoptionen beziehungsweise Orderoptionen werden in zwei Arten unterschieden. Zum einen gibt es die unlimitierten Aufträge, die sofort ausgeführt werden und zum anderen gibt es die limitieren Aufträge, die erst dann ausgeführt werden, wenn der Kurs eine bestimmte Ober- oder Untergrenze passiert.
Mit Stop-Orders können Anleger ihr Verlustrisiko an der Börse begrenzen. Setzt der Anleger ein Stop-Loss Auftrag, weist er seine Bank als Kommissionär dazu an, das Wertpapier dann zu verkaufen, wenn der Kurs auf die festgelegte Marke sinkt. Somit sichert der Anleger einen bestimmten Kurs ab und kann im Ernstfall sofort aussteigen. Hält der Anleger ein größeres Depot, ist es auch möglich Stop-Orders in mehreren Stufen zu erteilen.
Stop-Limit-Orders sind hingegen für die Zeit des Urlaubs nur bedingt als Absicherung geeignet, da die Order nur ausgeführt werden darf, wenn ein bestimmter Mindestkurs erreicht wurde.
Die Möglichkeit von Stop-Orders, gibt dem Anleger so die Möglichkeit, während des Urlaubs beruhigt seine Auszeit zu genießen.

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